Du willst den Naturpark Tiroler Lech in seiner Wasserwelt erleben – bist dir aber unsicher, was am besten zu euch passt? Beim Rafting erlebt ihr den Fluss gemeinsam im großen Boot mit Guide, Canadier ist die selbst gesteuerte Variante im kleineren Boot, und Canyoning führt euch durch die Schlucht mit Rutschen, Abseilen – und je nach Tour mit optionalen Sprüngen.Beim Rafting paddelt ihr gemeinsam in einem großen Boot, der Guide steuert. Beim Canadier steuert ihr ein kleineres Boot nach Einweisung selbst, der Guide begleitet euch. Beim Canyoning geht ihr mit einem Guide durch die Schlucht – rutschend, abseilend & leicht kletternd.
Dann ist Rafting meistens die beste Wahl: schnell verstanden, wenig Technik, sofort im Flow. Canadier ist spannender, wenn du selbst lenken willst und mehr „Boot-Feeling“ suchst. Canyoning ist perfekt, wenn du eher Lust auf Höhe statt Boot hast.
Canyoning ist die sportlichere Aktivität, weil du gehst, kletterst, dich abseilest & manchmal springst – dein ganzer Körper ist gefordert. Beim Bootfahren kommt es darauf an: Canadier fahren ist technisch anspruchsvoller als Rafting, weil ihr zu zweit oder zu dritt selbst steuert, im Boot kniet & es deutlich schmäler ist. Beim Rafting sitzt ihr gemeinsam mit eurem Guide im Boot, der euch durch den Fluss navigiert.
Für die meisten ist Rafting der einfachste Einstieg. Canyoning geht super als Einsteiger-Tour, wenn die Schlucht passend gewählt ist. Canadier ist eher für Leute, die bewusst mehr Eigenanteil wollen – weil man selbst steuert.
Rafting ist der Klassiker, weil alle gemeinsam im Boot arbeiten. Canadier + Rafting als Mix ist oft das Highlight: die Mutigeren steuern im Canadier, der Rest fährt im Raft – und ihr erlebt trotzdem alles zusammen. Canyoning ist top, um gemeinsam Höhen zu meistern.
Ihr kniet im Boot & nutzt ein Sitzbrett zur Entlastung – die Knie sollten das gut aushalten können. Canadier sind schmäler & können leichter kentern als Rafts. Wenn der Lech mehr Wasser führt (kommt im Sommer öfter vor), wechseln wir aus Sicherheitsgründen auf Raft – das ist stabiler & der Guide steuert.
Wenn Wasserstand und Ablauf passen: ja, das ist bei Gruppen, Firmen und JGA extrem beliebt. Ein Teil fährt Raft, ein Teil Canadier – und ihr habt am Ende zwei Perspektiven vom selben Fluss. Oft kann man das sogar als Option am Tourtag entscheiden, wenn es sicher machbar ist.